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Feuer, Feuer, Feuer!!!

Als Kind bin ich mit Feuer groß geworden: bei den Omas mit dem Küchenherd und beim jährlichen Osterfeuer im Dorf, wo Kinder damals noch mit Glut und Zweigen spielen durften.

Ja, das waren noch andere Zeiten; wann Gefahren noch real waren und nicht nur als Hypothese existierten (oder so).

Und als Jugendlicher konnte ich dieses magische Orange-Gelb selber oft in die Welt bringen über meine ehrenamtliche Tätigkeit in einem Jugendlager.

Beider Suche nach einem Haus war es daher ein wunderbarer Bonus, wenn es eine Feuerstätte gab, die wir nun auch haben. Und noch besser, der Kaminofen ist in den Architektenzeichnungen eingetragen, also wohl genehmigt worden, dass wir sogar ganz offiziell öfter als zweimal in der Woche heizen dürfen.
[andererseits sind wir nun aufm Land, wo diese Regeln nicht so arg verfolgt werden als in der eng bebauten Stadt]




 Die Kacheln bzw. der Schamott  speicher/saugen erstmal jede Wärme, aber dann kann es sein, dass selbst noch morgens die Fliesen warm sind.

Wir bezahlen das Holz zwar, aber dafür sparen wir an Gas und haben noch den Luxus eines Feuers im Wohnzimmers. Trotzdem sollten wir aufpassen, denn Holz verbrennt doch recht schnell, und schnell sind Temperaturen erreicht, die man mit der Heizung niemals erreichen wollte.


PS: viele Produkte sind wählbar für die/den modernen KaminbesitzerIn; vieles davon ist Schwachsinn, auch wenn es wenig kostet, aber eben nicht nötig.
Ein Beispiel ist für hohe Kosten ist der Handschuh: ein sogenannter Kaminhandschuh kostet als Einzelexemplar ca. 17 EUR, aber Schweißerhandschuhe kosten das Paar ca. 5 EUR (jeweils mit Versand).

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ARD Mediathek "Der große Haushaltscheck"

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