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Hausautomation im kleinen Maß

...und eigentlich doch manuell.

Schon mein Vater hatte eine kleine Wetterstation. Vielleicht war ihm dies in die Wiege gelegt worden als Kind von Landwirten, die ja besonders auf das Wetter achten müssen.

Und auch ich konnte dem Reiz von minimalen Wetterattributen nicht widerstehen: Temperatur, Luftfeuchte und Luftdruck samt Auswertung. Mehr sollte es nie für mich werden, obwohl die Händler es natürlich stetig versuchen durch verlockende Reklame in Richtung semiprofessionelle Wetterstationen.

Dabei achte ich vor allem auf die Differenz der Luftfeuchte von Innen und Aussen, wobei Innen ganz besonders im Fokus liegt - gerade beim Betrieb eines Kamines!

Und als wir vor einiger Zeit in unser Haus gezogen sind (Grundbesitzer, yeah, baby!), habe ich erstmal vier Feuchte-Indikatoren gekauft (je ca. 4-5 EUR), die nun in verschiedenen Räumen ihren Dienst verrichten, dass auch ja keiner zu feucht wird; und das Wohnzimmer auch ja nicht zu trocken wird (Atemwege!).



Raumfeuchte ist aber nur der Ableseteil, der automatische liegt dann bei den Thermostaten, die selbständig den Heizkörper verstellen:
nach eingestellter Temperatur (ganz normal), oder nach Plan mit festen Zeiten.



Obigen haben wir zweimal und schon seit zwei Jahren im Einsatz, dabei musste die Batterie einmal getauscht werden. Den unteren haben wir gerade neu, und kostete auch nur 3/4 des Preises des obigen.


Mit beiden Modellen bin ich sehr zufrieden, wobei das günstigere bisher hervorragende Leistungen gezeigt hat, wenn es darum ging ein offenes Fenster zu registrieren und nicht gleich gegen an zu heizen; wie es die normalen und alten Thermostate machten.

Insgesamt sind 5 Räume so ausgestattet und schon in einer Mietwohnung konnte ich damit Energie sparen. Sehr praktisch sind diese Dinger vor allem, wenn man werktags in die Küche geht, und sie ausnahmsweise schon warm ist! ;)
[weil eben so programmiert]

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