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Eigener home-Server

Wer einen alten Rechner über hat, der kann ganz schnell einen Server betreiben. Dabei ist der Begriff Server auf ALLES zu beziehen, da man ALLES damit machen kann, und nicht nur Webseiten servieren.

Jedoch werden einen die Energiekosten auffressen, sobald ein älterer Rechner 24 Stunden, 7 Stunden die Woche läuft, denn vServer sind schon ab 8 EUR im Monat zu haben. Dabei sind diesen virtuellen Server zwar in gewissen Dingen begrenzt, aber je nach Aufgabe völlig ausreichend.
[vServer = mehrere Server auf einem System]

Und einen root-Server wie der eigene home-Serve, dem man in die "Wurzeln" greifen kann, braucht man recht selten, ausser man hostet mehrere Webseiten oder sehr extravagante Anwendungen.
[root = totalen Zugriff]

Soll es aber daheim ein Server sein, der auch Medien serviert, dann lieber soetwas, da energiesparender:
Oder eben etwas kleiner und weniger:
Solche NAS-Server sind die Brücke, aber auch nicht mehr; eben nur für das Speichern von z.B. Musik oder Filmen.

Da ich jedoch für mein Projekt etwas mehr brauche als nur PHP und MySQL, wollte ich mich in die Serverwelt einarbeiten und setzte auf einem älteren Thinkcentre von IBM die Linux-Distribution CentOS auf.

Um diesen dann auch für Testzwecke im Internet zur Schau zu stellen, konfigurierte ich unser Modem/Router für DynDNS und mithilfe folgenden Scriptes: DynDNS per PHP-Script

Somit habe ich nun einen root-Server mit CentOS, der anstatt mit Apache mit nginx läuft und über eine URL öffentlich zugänglich ist, sofern er läuft.

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